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Patenschaften für Dorfkinder

In Indien wird das Schulgeld, das Privatschulen verlangen dürfen (und sollen) von der Regierung festgelegt.

In dieses Schulgeld werden die Kosten für die Lehrer, für die Sportkleidung, für die Schulveranstaltungen, die Schuluniform, die Bücher und die Prüfungsgebühren eingerechnet. Es darf noch ein Zusatzbetrag für "Smart Classes" (Computergestützes Lernen) erhoben werden. Für die Ermittlung des Schulgelds wird jede Schule besucht und die Bedingungen vor Ort sowie die Bücher geprüft. Dann wird das Schulgeld für jede einzelne Schule individuell festgelegt. Dieses Schulgeld deckt zwar die Kosten des laufenden Betriebs, allerdings ist darin kein Puffer für Erweiterungen, Verbesserungen der Lehrbedingungen oder Instandhaltungsarbeiten an Gebäude oder Lehrmaterial enthalten. Viele Privatschulen kassieren daher neben dem Schulgeld, für das auch eine Quittung ausgestellt wird, noch zusätzlich unter der Hand.

Die meisten der Schüler an der CMHSS kommen aus den armen Dörfern um die Schule herum und können nicht einmal das normale Schulgeld bezahlen. Die Schulleitung achtet darauf, dass für die Kinder, je nach finanziellen Möglichkeiten der Eltern, wenigstens ein kleines Schulgeld bezahlt wird. Dies ist nötig, damit die Kinder dann auch wirklich in die Schule kommen. Würde ihnen das Schulgeld komplett erlassen, fehlt den Eltern die Motivation die Kinder in die Schule zu schicken und die Kinder müssen wieder daheim mithelfen.

Für diese Kinder suchen wir Paten, die den Teil des Schulgeldes übernehmen, den die Eltern nicht aufbringen können und ihnen damit den Schulbesuch ermöglichen. Wenn Sie hier helfen wollen, füllen Sie bitte den Patenschaftsantrag für Dorfkinderpatenschaften aus und senden ihn uns zu.